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Die Essenz der Selbsterforschung - Teil 1

Die Selbsterforschung oder der "direkte Weg" ist eine uralte Praxis, die insbesondere im indischen Advaita-Vedanta gepflegt wurde. Selbsterforschung heißt: Ergründen-wollen, was wir genau meinen, wenn wir uns selbst mit „Ich“ bezeichnen. Hierbei zeigt sich, dass die Natur dieses „Ich“ zeitlos ist und unabhängig von kulturellen oder religiösen Ansichten. Daher lässt sich die Selbsterforschung vom Ansatz her gut an das im Westen vorherrschenden wissenschaftlichen Weltbild anpassen, das auch auf einer empirischen Überprüfung der Wirklichkeit beruht. Diese angepasste Form der Selbsterforschung, hier experimentelle Selbsterforschung genannt, verwendet einen auf den modernen Menschen abgestimmten Erfahrungsraum und lässt sich von ihm unmittelbar und ohne Voraussetzungen nachvollziehen. Folgende Überlegungen bieten einen ersten kurzen Einstieg in die experimentelle Selbsterforschung. 


1. Die Substanz des Ich

Die moderne Gehirnforschung bzw. die Neurowissenschaften bezeichnen die menschliche Ich-Auffassung als neuronal erzeugte Illusion. Diese Aussage ist teils richtig und teils falsch. Die Deutung des Ich als gegenständliches getrenntes Objekt, als individuelles oder persönliches Selbst ist tatsächlich eine Illusion, eine mentale Fehldeutung. Die Erfahrung, dass ein Ich gegenwärtig ist, ist dagegen keine Illusion, sondern eine unleugbare und fundamentale Wahrheit unseres Daseins. 

 

Alle Menschen machen gleichermaßen die Erfahrung als Ich gegenwärtig anwesend zu sein. Und diese Ich-Erfahrung scheint sich im Leben nicht zu ändern. Wir sagen z.B. „Ich bin 40“, „Ich habe Hunger“, „Ich bin glücklich“ usw. Diese Ich-Aussagen verbinden jeweils das „Ich“ mit unterschiedlichen Zuständen und Erfahrungen. Während die Zustände und Erfahrungen wechseln, bleibt der Ich-Bezug immer in gleicher Weise erhalten. Erinnern Sie sich an Ihre Kindheit zurück! War das Ich, das den ersten Schultag erlebt hat, nicht dasselbe Ich, das jetzt diesen Text liest? War und ist nicht die bloße Tatsache Ihrer Erfahrung „Ich bin hier und erlebe das“ vollständig identisch? Haben Sie nicht den Eindruck eine bleibende Identität zu besitzen?

 

Was ist das nun für ein Bezug, der im Leben immer konstant erhalten bleibt? Mit dieser Frage beschäftigt sich auch unser Verstand und er hält eine zunächst überzeugende Lösung parat: es ist der eigene Körper. Denn unser Körper und mit ihm der denkende Geist war immer anwesend. Er begleitet uns seit unserer Geburt. Diese mentale Verbindung der bleibenden Ich-Erfahrung mit dem Körper ist die Geburtsstunde der gegenständlichen, individuellen Ich-Auffassung, dem getrennten Ich. Dass es sich hierbei um eine Fehldeutung handelt, ähnlich einer Fata Morgana, bleibt den meisten Menschen zeitlebens verborgen.

 

Um die tatsächliche Substanz der Ich-Erfahrung aufzudecken analysieren wir nacheinander alle verschiedenen Formen der Erfahrung, die vereinfacht in die Kategorien „Gedanken“, „Körperempfindungen“ und „Sinneseindrücke“ eingeteilt werden. Konzentrieren Sie sich zunächst auf den Fluss Ihrer Gedanken, z.B. auf die sogenannte „innere Stimme“. Stellen Sie sich dann die Frage, ob sich mit dem Gedankenfluss die Ich-Erfahrung ändert. Wird durch das Erscheinen eines Gedankens wie z.B. „Der Text wird langweilig“ etwas zu Ihrem Ich hinzugefügt? Oder verschwindet mit dem Gedanken etwas von Ihrem Ich? Fehlt Ihrem Ich etwas, wenn Sie gerade mal nicht denken? Ich vermute, dass Ihre Ich-Erfahrung durch ihre Gedanken nicht beeinflusst wird. Das bedeutet aber, dass das Ich kein Gedanke darstellt, also mit dem Denken nicht direkt in Verbindung steht.

 

In ganz ähnlicher Weise können wir unsere Körperempfindungen und Gefühlen als vorübergehende Erscheinungen erkennen. Sie dauern vielleicht länger als die flüchtigen Gedanken, aber auch sie sind definitiv nicht bleibend. Atmen Sie bewusst ein und aus! Fragen Sie sich, ob sich mit dem Atemgefühl etwas an Ihrer Erfahrung als Ich anwesend zu sein geändert hat. Ganz sicherlich nicht. Ihr Ich ist also auch keine Empfindung oder Gefühl.

 

Schließlich sind auch unsere Sinneseindrücke wie Sehen, Hören, Riechen und Schmecken, mit denen wir unsere Umgebung registrieren, alles andere als konstant und sie beeinflussen wohl kaum unsere beständige Ich-Erfahrung. Andernfalls hätte ein blinder, ein tauber oder ein Mensch ohne Geruchs- oder Geschmackssinn eine geringere Ich-Erfahrung als ein gesunder Mensch. Das ist aber natürlich Unsinn. Und wenn Sie kurz die Augen schließen und wieder öffnen, dann werden Sie eindeutig feststellen, dass sich durch den Wegfall des Augenlichts nichts an Ihrer Ich-Erfahrung ändert. Das beweist, dass das Ich auch keine Sinneserfahrung darstellt.

 

Alles was ein Objekt unserer Wahrnehmung sein kann, alles Gegenständliche bzw. Dinghafte, aber auch alles Geistige und Fühlbare ist wechselhaft und flüchtig. Damit bietet es keine Basis für unsere bleibende Ich-Erfahrung, für unser unbestreitbares Wissen, dass wir als die Erfahrenden anwesend sind. Alles WAS wir wahrnehmen, sind wir nicht. Das Ich besitzt keine objekthaften Eigenschaften. Es gibt also neben allen objekthaften Erfahrungen (Gedanken, Gefühle, Gegenstände) auch eine konkrete NICHT-objekthafte Erfahrung, die auf uns selbst verweist. Wird diese Tatsache nicht nur rational verstanden, sondern als fundamentale Wahrheit entsprechend begriffen, dann ändert sich das eigen Selbstempfinden in entscheidender Weise. 


2. Der Bewusstseinsraum

Was ist das für eine „nicht-objekthafte Erfahrung“, die wir als unsere Identität entdeckt haben? Wie ist dieses gegenstandslose Ich zu verstehen? Natürlich könnte man an dieser Stelle folgerichtig schließen, dass das Ich mit dem gleichgesetzt werden kann, was man technisch oder wissenschaftlich als „Bewusstsein“ bezeichnet, als das gegenwärtige Wissen um unser Sein bzw. als das „wissende Element“ in aller Erfahrung. Besser ist es, sich auf metaphorische Weise langsam zu nähern, indem man sich unter der Ich-Erfahrung zunächst einen Art Raum vorstellt, ein geistiges Feld, einen Behälter, in dem alle objekthaften Erfahrungen wie unsere Gedanken, Gefühle und Sinneswahrnehmungen auftauchen und wieder vergehen. Ich nenne diesen Raum im Folgenden „Bewusstseinsraum“. 

 

So wie sämtliche materiellen Gegenstände einen dreidimensionalen Raum benötigen, in dem sie existieren können, so bedürfen auch alle unsere Wahrnehmungen einen Hintergrund, in dem sie eingebettet sind. Die Buchstaben eines Textes können nur gelesen werden, wenn sie sich von der weißen Farbe des bedruckten Papiers abheben. Ein Geräusch lässt sich nur als solches erfassen, wenn es aus einem leiseren Hintergrund oder aus der „Stille“ herausklingt. Wenden Sie sich Ihrer inneren Stimme zu und denken Sie in Zeitlupe: „Worin – (Pause) – höre – (Pause) – ich – (Pause) – die – (Pause) – Gedanken“. Im zeitlichen Zwischenraum zwischen den einzelnen Gedankenworten offenbart sich der Bewusstseinsraum als konkrete Erfahrung.

 

Während die einzelnen Wahrnehmungen, seien es Gedanken, Gefühle oder Sinneseindrücke, ständig variieren, bleibt der Hintergrund der Wahrnehmung, der Bewusstseinsraum, immer konstant anwesend.


3. Bewusstsein und Inhalte

Bild 1

 

Zum besseren Verständnis wird auf Bild 1 zunächst streng zwischen zwei Kategorien unterschieden: dem Wahrgenommenen und dem Wahrnehmenden. Das Wahrgenommene umfasst sämtliche Gegenstände, Dinge, Gedanken und Empfindungen, die wir als solche erfahren. Alle diese Erfahrungen sind objekthaft beschreibbar. Wir können uns über sie verbal austauschen. Sie sind außerdem von vorübergehender Natur und sie lassen sich zueinander in Vergleich setzen. Objekte können z.B. größer oder kleiner, besser oder schlechter, heller oder dunkler sein. Auch Empfindungen und Gefühle sind stärker oder schwächer, angenehmer oder weniger angenehm, ausgebreitet oder begrenzt. Alles Wahrgenommene ist daher relativ. Da das Wahrgenommene metaphorisch im sogenannten Bewusstseinsraum enthalten ist, könnte man es auch als Bewusstseins-INHALTE bezeichnen.

 

Dagegen handelt es sich bei dem Wahrnehmenden um eine NICHT-objekthafte Erfahrung, weshalb wir es verbal auch nicht in konkrete Worte fassen können. Wir können uns dem Wahrnehmenden nur metaphorisch nähern. Da es die Bewusstseins-Inhalte bewusst bezeugt, könnte man „Zeuge“ dazu sagen. Da es um seine gegenwärtige Anwesenheit weiß, wäre auch „wissendes Sein“ oder „Gewahrsein“ passend. In technisch-naturwissenschaftlicher Hinsicht nennen wir es „Bewusstsein“. Als Ausdruck unserer Identität verstehen wir darunter unser „Ich“. In Hinblick auf seine Unbeeinflussbarkeit und Widerstandslosigkeit sind auch Metaphern wie „Friede“ oder „Offenheit“ passend. Weniger glücklich empfinde ich die eher im Buddhistischen zu findenden Umschreibungen wie „Leere“ oder „Nichts“, da sie das bezeugende „lebendige“ Moment ignorieren. 

 

Im Gegensatz zu den Bewusstseins-Inhalten ist das wahrnehmende Bewusstsein nicht vorübergehend, sondern bleibend. Da es keine Attribute besitzt, kann es auch nicht verglichen werden. Demnach ist es nicht relativ, sondern absolut. Die Absolutheit der Ich-Erfahrung setzt sie auch in einen religiösen Kontext. 

 

Zwischen dem Wahrgenommenen und dem Wahrnehmenden besteht scheinbar eine klare Grenze, die auf Bild 1 als senkrechter Strich bzw. Farbenwechsel in Erscheinung tritt. Tatsächlich gibt es diese Grenze in Realität nicht. Das Wahrgenommene und das Wahrnehmende sind im Vorgang des Wahrnehmens niemals getrennt, was experimentell erfahrbar gemacht werden kann. 


4. Experiment mit der Papierröhre

Rollen Sie ein Blatt Papier zu einer Rolle bzw. Röhre. Pressen Sie dann das eine Ende der Röhre so gegen das Gesicht, dass Sie mit einem Auge wie durch ein Fernglas hindurchschauen können. Richten Sie die Papierrolle auf einen beliebigen Gegenstand. Egal was Sie anvisieren, einen Stift, ein Bild oder ein Möbelstück, die optische Erscheinung ist aus verschiedenen Farben und Helligkeiten zusammengesetzt, was zusammen auch den Eindruck einer Form vermittelt. Lösen Sie jetzt den Blick von den Gegenständen am Ende der Röhre und wandern Sie langsam mit der Aufmerksamkeit entlang der weißen Tunnelwand in Richtung Gesicht. Dabei entspannt sich Ihr Auge. 

 

Versuchen Sie die Stelle zu finden, an der die Tunnelwand in Ihrer Nähe aus dem Blickfeld verschwindet. Stellen Sie sich dann folgende Frage: Was ist dort zu sehen, wo in Ihrer Nähe der Blick in den Tunnel herkommt? Gibt es dort auch Farbe, Helligkeit und Form? Natürlich sehen Sie nach wie vor verschwommen die Gegenstände am anderen Ende des Tunnels. Das ist nicht gemeint. Was sehen Sie genau hier, am diesseitigen Ende der Röhre? 

 

Sie sehen nichts? Das stimmt. Wenn sich an dieser Stelle etwas Gegenständliches befinden würde, das man sehen könnte, dann wäre es Ihnen ja im Weg, dann würde es den Blick in den Tunnel behindern. Ihr Blick in den Tunnel ist aber frei von jeder Verdeckung. Das bedeutet, dass auf Ihrer Seite einfach nur ein freier Blick existiert. Man könnte auch sagen: da ist reine Offenheit, Transparenz, unverdeckte Weite. Und das ist eine ziemlich gute Umschreibung für das, was Sie tatsächlich sind. 

 

Mit Hilfe dieses einfachen Experimentes lässt sich zum einen der Unterschied zwischen Ich-Bewusstsein (Offenheit, Transparenz) und Inhalte (Farbe, Helligkeit Form) demonstrieren, zum anderen zeigt es anschaulich, dass es keine Grenze zwischen beiden gibt.      


5. Der Wahrnehmungskegel

Bild 2

 

Man kann den Bewusstseinsraum bzw. den Blick durch die Papierröhre wie auf Bild 2 auch als einen Bewusstseinskegel deuten. An dessen Spitze ruht das formlose bezeugende Ich-Bewusstsein. Im Kegel, uns scheinbar am nächsten, befinden sich unsere Gedanken gefolgt von unseren Körperempfindungen. Daran schließt sich unsere Umgebung an, die vereinfacht durch die Weltkugel symbolisiert wird und die über unsere Sinne auf uns einwirkt. Die meisten Menschen und wohl auch höhere Tiere haben nun den Eindruck, dass ihr Körper mit seinen Sinnesorganen und seinem denkenden Geist einer ihm fremden Welt gegenübersteht. Die Grenze zwischen Ich und Nicht-Ich wird im Bereich der Körperoberfläche gezogen, die durch die senkrechte Linie rechts symbolisiert wird. Die Linie wandert nach links, je mehr sich Menschen mit ihrem denkenden Geist identifizieren und den Körper als Eigentum des Ich betrachten. Grob gesagt kennzeichnet die Lage der Grenze innerhalb des Wahrnehmungskegels die egoistische Phase der Bewusstwerdung mit seiner charakteristischen Selbstauffassung als getrenntes Ich. 

 

Die Selbsterforschung der eigenen Gedanken, Gefühle und Sinneseindrücke beweist aber eindeutig, dass nicht der Körper eine ihm fremde Welt bezeugt, sondern Welt und Körper werden beide entsprechend Bild 2 vom Bewusstsein bezeugt. Die Aufteilung der Wahrnehmungen in ein Innen und Außen, in ein „in mir“ und „nicht in mir“ ist nicht real, sondern Folge einer gedanklichen Interpretation. Tatsächlich verläuft also die vermeintliche Grenze nicht zwischen Körper und Welt, sondern weiter links zwischen Ich-Bewusstsein und seinen Inhalten. Der Wechsel der Perspektive stellt einen entscheidenden Schritt dar, der die Erfahrung der Ich-Identität in die richtige Richtung rückt. Die volle Klarheit erfolgt, wenn die Grenze ganz links im Ich-Bewusstsein verschwindet.  


6. Eigenschaften des Bewusstseins und Konsequenzen

Mit Hilfe des experimentellen Ansatzes lassen sich weitere Eigenschaften des Bewusstseins nicht nur ableiten, sondern auch erlebbar machen. Dazu gehören folgende wesentliche Erkenntnisse:

 

• Bewusstsein ist immer selbstbewusst

• Bewusstsein gründet immer im zeitlosen „Jetzt“

• Auch die Bewusstseins-Inhalte bestehen aus Bewusstsein

• Bewusstsein ist unbegrenzt und unpersönlich

 

Besonders der letzte Punkt ist für unser Leben von entscheidender Bedeutung. Denn gemäß der üblichen Auffassung besitzt jeder Mensch sein eigenes Bewusstsein, das seinen Sitz, wenn auch nicht auffindbar, irgendwo im Körper hat. Das individuelle Bewusstsein teilt somit die räumlichen und zeitlichen Begrenzungen des Körpers. Diese Auffassung ist der Urgrund für alles psychologische Leid, das in der Angst vor dem Tod wurzelt. Da wir richtigerweise intuitiv unsere Identität mit unserem Bewusstsein verknüpfen (im Gegensatz zu unserem Verstand, der das Ich materiell als „Ding“ deutet), fürchten wir uns vor nichts mehr, als dass wir dauerhaft unser Bewusstsein verlieren. Deshalb ist es eine entscheidende Frage, ob Bewusstsein tatsächlich auf einen Körper begrenzt sein kann.  

 

Hat man das Wesen des Bewusstseins experimentell untersucht und verstanden, dann löst sich das Problem auf. Denn wie oder durch was sollte etwas Absolutes, das keine gegenständlichen Relationen kennt, begrenzt sein? Wäre es begrenzt, dann würde die Grenze als Objekt in Erscheinung treten. Oder kurz gesprochen: etwas Absolutes ist von Natur aus unbegrenzt, sonst ist es nicht absolut. Wenn nun aber Bewusstsein unbegrenzt ist, dann kann es auch keine individuelle Erscheinung darstellen. Wir alle besitzen dasselbe Bewusstsein und damit dieselbe Ich-Identität. Es gibt nur ein Selbst! 

 

Alle objekthaften Ausprägungen unserer Existenz (Persönlichkeit, Charakter, Fähigkeiten) sind individuell und völlig einzigartig. Keine Person gleicht einer anderen. Dasjenige aber, das aus unseren Augen herausblickt, das die objektive Welt wahrnimmt, ist NICHT individuell, sondern unpersönlich. Auch intuitiv wissen wir um die Übereinstimmung in unserer Essenz, wir nennen sie Liebe. Liebe ist das Wissen um die Untrennbarkeit aller Wesen im Sein. Und dieses Wissen um die Einheit alles Seins, die Liebe, ist die wahre Grundlage aller Ethik. Sie ist die fundamentale Triebfeder für jegliche Verantwortung und für umsichtiges Handeln. Der hier vorgestellte experimentelle Ansatz enthüllt nicht nur diese liebevolle Wahrheit unseres Wesens, sondern hilft uns dabei, das Gefühl der Verbundenheit durch eigene direkte Erfahrung nach und nach ins Leben zu integrieren. 

 

 

Hier geht es zum Teil 2: